03.02.2023 - 18:47 Uhr
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PV-Anlage

Die am Standort installierte PV-Anlage besteht auf zwei Modulen mit einer Fläche von je
1.82 m2 und einer Nennleistung von 750 Wp (Watt Peak). Die Module sind entsprechend der Dach­neigung von 42° und der Orientierung des Hauses in Richtung Südwest (237°) ausge­richtet. Bei einer empfangenen Leistung von über 600 W drosselt der Wechsel­richter die abgegebene Leistung gemäß den Vorgaben für Balkonkraftwerke auf 600 W. Strom, der nicht im eigenen Hausnetz verbraucht wird, wird ins öffentliche Stromnetz eingespeist.
Zur Validierung der Leistung der PV-Anlage wurde am Standort ein präziser Strahlungs­sensor (Pyranometer) mit identischer Ausrichtung/Neigung installiert. Die hiermit gemessenen Werte der Gesamt­strahlung sind repräsentativ für die installierte PV-Anlage. Die exakte Leistung bzw. die über die Zeit empfangene Energie wird von einer wlan-Steckdose mit Messfunktion gemessen. Aus den Messwerten des Pyranometers und der wlan-Steckdose lässt sich der Wirkungsgrad der PV-Elemente errechnen (s.u.).
 Leistung / W/m²        Energie / kWh/m² 

 heute  ·  gestern  ·  letzte Woche  ·  letzter Monat 



Zum Vergleich hier die zeitgleich erfassten Werte eines zweiten, horizontal ausgerichteten Sensors:






Hier exemplarisch für den 09.10.2022 ein Vergleich zwischen der gemessenen Gesamtstrahlung des geneigten Pyranometers (links) und der von den PV-Elementen empfangenen Leistung (rechts).

Der Wirkungsgrad der PV-Elemente lässt sich entsprechend der in den Abbildungen angegebenen Messwerte der solaren Einstrahlung für den 09.10.2022 abschätzen:
η = 2.6 kWh / (3.64 m2 * 4.39 kWh/m2) ≈ 16.3 %
     
Der tatsächliche Wirkungsgrad dürfte jedoch etwas höher liegen, da die PV-Elemente im Gegensatz zu dem geneigten Pyranometer bei tief stehender Sonne abends teilweise verschattet werden.

Detaillierte Informationen zum Wirkungsgrad von Photovoltaikanlagen finden sich u.a. hier:



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